Eine neue Kamera (Canon EOS 1 N) und ein neuer Film (Lucky SDH 50) schrien nach einem Test. Also die gestrigen Wolkenlücken abgepasst und raus, Makros und Landschaftsaufnahmen machen.
Viel Spaß beim ansehen.


























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Eine neue Kamera (Canon EOS 1 N) und ein neuer Film (Lucky SDH 50) schrien nach einem Test. Also die gestrigen Wolkenlücken abgepasst und raus, Makros und Landschaftsaufnahmen machen.
Viel Spaß beim ansehen.


























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Ich hatte einmal wieder einen neuen Film in der Kamera, den Original Wolfen NC400, und habe ein paar Testbilder gemacht.
LowKey war beabsichtigt, aber ich musste dann nach dem Entwickeln feststellen, dass es doch etwas zu stark war. Also werde ich den nächsten Film mit 200ASA belichten.
Die leichte Blautönung ist beabsichtigt.






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Die Weidenblüten in voller Pracht – ein Paradies für Bienen.





















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Ein weiterer schöner Sonnentag, diesmal nutzte ich den Vormittag zum fotografieren.

























Ein kleiner Rundgang durch und um unser Dörfchen.






















Drei warme sonnige Tage und die Farben explodieren.














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Endlich einmal wieder etwas Sonnenschein. Und die ersten Blüten und Knospen kommen zum Licht. Also auf, eine neue alte Kamera (Canon T80) zum testen griffen, einen ebenso alten Film eingelegt (Kodacolor VR 200 Plus) eingelegt, den Naila angeleint und auf zur Gassitour.










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Winterzeit, Schneezeit. Auch wenn es in Rheinhessen wenig Schnee gibt, aber mitunter wird der Regen im Winter weiß.







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Geschichte
Mittelalter
Der Name leitet sich ab von Frimâr, „Heim/Siedlung des Frimâr und seiner Sippe“. Zeitweise wurde der Ort zur Unterscheidung von gleichen und ähnlichen Ortsnamen Freimersheim hinter der Warte genannt.
Die älteste erhaltene Erwähnung des Ortes stammt von 763 in einer Urkunde des Klosters Lorsch. Zum Oberamt Alzey gehörend war Freimersheim vom Hochmittelalter bis zur Französischen Revolution im Besitz der Kurpfalz. Das Kloster Otterberg war im Ort begütert.
Neuzeit
Nach der Einnahme des linken Rheinufers durch französische Revolutionstruppen wurde die Region 1793 von Frankreich annektiert.
Verzögert durch die Koalitionskriege wurde die Annexion erst nach 1797 konsolidiert und Freimersheim gehörte von 1798 bis 1814 zum Kanton Alzey im Departement Donnersberg. Gerichtlich war im Bereich des Kantons für die Zivilgerichtsbarkeit das Friedensgericht Alzey zuständig, für die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit im übrigen Notariate.
Aufgrund von 1815 auf dem Wiener Kongress getroffenen Vereinbarungen und eines 1816 zwischen dem Großherzogtum Hessen, Österreich und Preußen geschlossenen Staatsvertrags kam Rheinhessen, und damit auch die Gemeinde Freimersheim, zum Großherzogtum Hessen, das das neu erworbene Gebiet als Provinz Rheinhessen organisierte. Nach der Auflösung der Kantone in der Provinz kam der Ort 1835 zum neu errichteten Kreis Alzey, zu dem er bis 1969 gehörte.
Das Friedensgericht Alzey wurde 1879 aufgelöst und durch das Amtsgericht Alzey ersetzt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte die Gemeinde zur französischen Besatzungszone, wurde 1946 Teil des neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz und viele Ostflüchtlinge siedelten sich an, allen voran Schlesier.
Im Jahre 2003 erhielt Freimersheim nach langen Debatten innerhalb der Verwaltung schließlich die Zusage für eine Kanalisation, die Ende 2007 fertiggestellt wurde.
Quelle: Wikipedia















